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Navi mit Blitzwarner – Wie ist die Rechtslage?
Navigationsgeräte sind Verkaufsschlager und zum Teil mit interessanten Sonderfunktionen versehen, z.B. einer Radarwarnfunktion. Die Software dieser Geräte erlaubt es dem Nutzer, festinstallierte Radarmessstationen als so genannte Point Of Interest (POI) zu speichern und sich rechtzeitig davor warnen zu lassen. Kurz runter vom Gas, einen Moment lang die Höchstgeschwindigkeitsgrenze beachten und dann geht es flott weiter. Diese Funktion spart also Geld, Punkte, Zeit und Nerven. Ist sie aber auch legal? (Weiterlesen)
Frauen sind die besseren Autofahrer
Europäische Autofahrer halten Frauen für kompetenter hinter dem Steuer. Für 51 Prozent der Befragten beweist das vermeintlich schwache Geschlecht Stärke im Straßenverkehr. Gerade einmal 19 Prozent betrachten Männer als die besseren Fahrer. Das belegt der AXA Verkehrssicherheits-Report 2009, eine länderübergreifende Studie über das Sicherheitsbewusstsein von Autofahrern in Europa. (Weiterlesen)
Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe
Oft hat man erst im Ruhestand die Zeit, um seinen Freizeitaktivitäten nachgehen zu können; dann aber leider nicht immer das Geld. Die ausgedehnte Auslandsreise mit dem Wohnmobil hat eben ihren Preis, genauso wie der Ausbau des Wintergartens. Wenn die Ersparnisse nicht ausreichen, dann könnte ein Kredit bei der Verwirklichung der langgehegten Träume weiterhelfen. Doch Rentner scheinen bei den Banken heutzutage keine gern gesehenen Gäste zu sein. Bei den ARAG Experten häufen sich die Fälle, in denen Banken bei Personen gehobenen Alters eine Darlehensgewährung ablehnen. (Weiterlesen)
AXA Pressemitteilung
Der AXA Konzern und seine Mitarbeiter engagieren sich gemeinsam mit der "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V." für den Wiederaufbau eines Waisenhauses auf Haiti (Weiterlesen)
Für Ehegatten beruflich notwendiges Kfz ist nicht pfändbar
Ein Kraftfahrzeug, das der Ehegatte des Schuldners zur Fortsetzung einer Erwerbstätigkeit benötigt, ist unpfändbar. Laut ARAG Experten sind meist die zur Fortsetzung dieser Erwerbstätigkeit erforderlichen Gegenstände unpfändbar. Der BGH meint, hierunter fielen auch Gegenstände, die der Ehegatte des Schuldners benötige, um seine Erwerbstätigkeit weiterführen zu können. (Weiterlesen)
Kostenbeteiligung nach Trunkenheitsfahrt
Für die Behandlungskosten nach einem durch Alkoholkonsum verursachten Verkehrsunfall kann die gesetzliche Krankenkasse von ihrem Mitglied eine finanzielle Beteiligung verlangen und das Krankengeld kürzen. Dies hat laut ARAG Experten das Sozialgericht Dessau-Roßlau entschieden. (Weiterlesen)
Keine Hartz-IV-Leistungen vor Stellung des Folgeantrages
Hartz-IV-Leistungen werden nicht für Zeiten vor der Antragstellung gewährt. Dies gilt laut ARAG auch für Folgeanträge, wenn ein Bewilligungszeitraum abgelaufen ist. Das zwischenzeitliche Weiterbestehen der Bedürftigkeit ändert daran nichts. (Weiterlesen)
Koffer weg – was nun?
Schnee- und Reisechaos auf vielen Flughäfen. Was zu Verspätungen und annullierten Flügen oft hinzu kommt: Verspätetes oder verschwundenes Gepäck! Dafür gibt es zum Glück das Montrealer Abkommen, beruhigen die ARAG Experten. (Weiterlesen)
Elterngeld: Was steht jungen Familien zu?
Als Mutter oder Vater hat man Anspruch auf Elterngeld, wenn man einen Wohnsitz oder den gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, mit dem Kind in einem Haushalt lebt, dieses Kind selbst betreut oder erzieht und daher keine oder keine volle Erwerbstätigkeit ausüben kann. (Weiterlesen)
Immer mehr Falschgeld in Umlauf
Im vergangenen Jahr brachten Geldfälscher in Deutschland deutlich mehr Blüten in Umlauf. Die Zahl der Fälschungen stieg 2009 laut Bundesbank um 28 Prozent. Insgesamt registrierte die Notenbank 52.500 Blüten, im Vorjahr waren es noch 41.000. Die meisten Kriminellen der Branche bevorzugen 50- und 20-Euro-Noten. So versuchen die Fälscher die höchste Note nachzumachen, die im Handel noch problemlos akzeptiert wird. (Weiterlesen)
Vorsicht Überweisung! Die neue Gutschrift-Masche!
Unser gesamter Geldverkehr wird mittlerweile größtenteils elektronisch abgewickelt. Die vollelektronischen Verfahren haben viele Vorteile, wie z.B. die Beschleunigung des Geldflusses, bergen aber auch Risiken. Die regelmäßige Kontrolle des eigenen Kontos wird im Alltag nämlich oft vernachlässigt. Genau diese Unachtsamkeit machen sich Betrüger bei einer neuerdings auftretenden Masche zunutze, warnen jetzt ARAG Experten. (Weiterlesen)
Nacktscanner – Durchblick für mehr Sicherheit
Kaum ein Thema hat die Boulevardpresse in letzter Zeit stärker beschäftigt, als der geplante Einsatz von sogenannten Nacktscannern an deutschen Flughäfen. Während die Einen den Einsatz der Geräte aus Sicherheitsgründen fordern, sehen die Anderen darin kritisch die Erklimmung der nächsten Stufe auf dem Weg zum gläsernen Bürger. Tatsache ist jedoch, dass die umstrittenen Geräte in anderen Ländern bereits heute zum Alltag gehören. Flugreisende aus Deutschland werden mit dieser Gegebenheit zwangsläufig konfrontiert, wenn sie in die betreffenden Länder verreisen. ARAG Experten zeigen auf, wo Nachtscanner schon längst im Einsatz sind. (Weiterlesen)
T-Shirt schützt vor Strafe nicht
Ein T-Shirt mit dem Schriftzug «Ich fahre schwarz» schützt einen Fahrgast ohne Ticket nicht vor Strafe. Laut ARAG konnten sich die Argumente des Hartz-IV-Empfängers, er habe das T-Shirt deutlich sichtbar getragen und deswegen keine Leistungen erschlichen, nicht vor Gericht durchsetzen (Weiterlesen)
Falsche Farbe ist Pflichtverletzung
Bei Lieferung eines Kraftfahrzeugs in einer anderen als der bestellten Farbe liegt regelmäßig ein erheblicher Sachmangel und eine erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers vor. Die Lackfarbe bestimme laut ARAG maßgeblich das Erscheinungsbild eines Pkws und gehöre deshalb für den Käufer zu den maßgeblichen Gesichtspunkten seiner Kaufentscheidung. (Weiterlesen)
Übersendung bestellter Ware trotz Widerrufserklärung ist unzulässig
Wird eine Ware geliefert, obwohl der Besteller zuvor fristgemäß durch Widerruf Abstand von seinem Kauf genommen hat, stellt dies eine unlautere Wettbewerbshandlung dar. Nach Auskunft der ARAG Experten spielt es dabei keine Rolle, wenn die Zusendung auf einem Irrtum beruhte. (Weiterlesen)


Hinweis: Alle Daten sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und wiedergegeben. Eine Gewährleistung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Irrtümer sowie daraus entstehende Schäden ist grundsätzlich ausgeschlossen. Wir bieten keinerlei individuelle Beratung im Rahmen dieses Internetauftritts sondern lediglich redaktionell aufbereitete Informationen zum Thema Versicherungen.