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WWK wächst 2007 stärker als der Markt
17. März. 2008 09:24 Uhr | Druckansicht
Die WWK Versicherungsgruppe ist im vergangenen Jahr deutlich stärker gewachsen als die Branche.
Nach vorläufigen Geschäftszahlen verzeichneten die gebuchten Bruttobeiträge der WWK Lebensversicherung a.G. ein Plus von 3,4 Prozent (Branche: 0,7 Prozent) und beliefen sich somit zum Jahresultimo auf 870,0 Mio. Euro. Hervorzuheben ist die äußerst positive Entwicklung der im Frühjahr eingeführten selbständigen „WWK BioRisk“-Tarife. „Sie konnten sich sehr schell am Markt etablieren und ermöglichten hohe Wachstumsraten im Neuzugang der Berufsunfähigkeitsversicherung“, erläutert Jürgen Schrameier, Vorstandsvorsitzender der WWK. Nach vorläufigen Zahlen entwickelten sich die Geschäftsergebnisse im Einzelnen wie folgt: WWK Lebensversicherung a.G. Die Jahresbeitragssumme des Neuzugangs erhöhte sich im Berichtsjahr um 13,1 Prozent auf 222,3 Mio. Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge verzeichneten einen branchenüberdurchschnittlichen Zuwachs von 3,4 Prozent und erreichten zum Jahresultimo 870,0 Mio. Euro. Die Versicherungssumme erhöhte sich auf 34,7 Mrd. Euro; ein Plus von 2,0 Prozent. Die Kapitalanlagen inklusive des Anlagestocks der Fondsgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich um 2,4 Prozent auf 7,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 7,7 Mrd. Euro). Mit einem Plus von 8,5 Prozent konnten insbesondere die Kapitalanlagen für fondsgebundene Versicherungen von der günstigen Börsenentwicklung an den internationalen Aktienmärkten profitieren. Im Bereich der konventionellen Kapitalanlagen wurde eine Nettoverzinsung von 4,3 Prozent erzielt. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang die unverändert hohe Finanzstärke des Unternehmens. Die Bewertungsreserven aus den zu Anschaffungskosten bewerteten Kapitalanlagen betragen in der Summe 191,7 Mio. Euro. Die Reservemittel auf der Passivseite der Bilanz weiteten sich im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr sogar nochmals aus und summieren sich auf 452,2 Mio. Euro. Die hohe Finanzstärke wurde durch unabhängige Analysen bestätigt. So überzeugte die WWK Lebensversicherung a.G. beispielsweise mit der höchsten Substanzkraftquote und belegte einen Spitzenplatz unter den 30 größten deutschen Lebensversicherern. Von der US-Subprime-Krise ist die WWK-Gruppe nicht direkt betroffen, da keine Investments in entsprechende Titel getätigt wurden. Die infolge der Subprime-Krise aufgetretenen Risiken durch Kursverluste an den Börsen konnten mittels wirksamer Sicherungsmaßnahmen, die bereits zur Jahresmitte im Bereich der Investmentanlagen getroffen wurden, eng begrenzt werden. Die Gesamtverzinsung der Sparguthaben der WWK-Mitglieder konnte für das Jahr 2008 auf 4,6 Prozent festgelegt werden. Dies entspricht einer Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Diese Verzinsung stellt vor dem Hintergrund des weiterhin vergleichsweise niedrigen Zinsniveaus am Rentenmarkt - gemessen an den Renditen 10-jähriger Bundesanleihen - einen attraktiven Wert dar. Der Jahresrohüberschuss von 124,0 Mio. Euro ermöglichte eine Zuführung von 114,0 Mio. Euro zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die sich damit nach der geschäftsplanmäßigen Entnahme auf 437,9 Mio. Euro beläuft. Mit dem verbleibenden Überschuss wurde das Eigenkapital gestärkt, wodurch sich die seit Jahren weit überdurchschnittliche Eigenkapitalquote der WWK weiter verbesserte – von 3,4 Prozent im Vorjahr auf jetzt 3,7 Prozent.
Nach vorläufigen Geschäftszahlen verzeichneten die gebuchten Bruttobeiträge der WWK Lebensversicherung a.G. ein Plus von 3,4 Prozent (Branche: 0,7 Prozent) und beliefen sich somit zum Jahresultimo auf 870,0 Mio. Euro. Hervorzuheben ist die äußerst positive Entwicklung der im Frühjahr eingeführten selbständigen „WWK BioRisk“-Tarife. „Sie konnten sich sehr schell am Markt etablieren und ermöglichten hohe Wachstumsraten im Neuzugang der Berufsunfähigkeitsversicherung“, erläutert Jürgen Schrameier, Vorstandsvorsitzender der WWK. Nach vorläufigen Zahlen entwickelten sich die Geschäftsergebnisse im Einzelnen wie folgt: WWK Lebensversicherung a.G. Die Jahresbeitragssumme des Neuzugangs erhöhte sich im Berichtsjahr um 13,1 Prozent auf 222,3 Mio. Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge verzeichneten einen branchenüberdurchschnittlichen Zuwachs von 3,4 Prozent und erreichten zum Jahresultimo 870,0 Mio. Euro. Die Versicherungssumme erhöhte sich auf 34,7 Mrd. Euro; ein Plus von 2,0 Prozent. Die Kapitalanlagen inklusive des Anlagestocks der Fondsgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich um 2,4 Prozent auf 7,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 7,7 Mrd. Euro). Mit einem Plus von 8,5 Prozent konnten insbesondere die Kapitalanlagen für fondsgebundene Versicherungen von der günstigen Börsenentwicklung an den internationalen Aktienmärkten profitieren. Im Bereich der konventionellen Kapitalanlagen wurde eine Nettoverzinsung von 4,3 Prozent erzielt. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang die unverändert hohe Finanzstärke des Unternehmens. Die Bewertungsreserven aus den zu Anschaffungskosten bewerteten Kapitalanlagen betragen in der Summe 191,7 Mio. Euro. Die Reservemittel auf der Passivseite der Bilanz weiteten sich im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr sogar nochmals aus und summieren sich auf 452,2 Mio. Euro. Die hohe Finanzstärke wurde durch unabhängige Analysen bestätigt. So überzeugte die WWK Lebensversicherung a.G. beispielsweise mit der höchsten Substanzkraftquote und belegte einen Spitzenplatz unter den 30 größten deutschen Lebensversicherern. Von der US-Subprime-Krise ist die WWK-Gruppe nicht direkt betroffen, da keine Investments in entsprechende Titel getätigt wurden. Die infolge der Subprime-Krise aufgetretenen Risiken durch Kursverluste an den Börsen konnten mittels wirksamer Sicherungsmaßnahmen, die bereits zur Jahresmitte im Bereich der Investmentanlagen getroffen wurden, eng begrenzt werden. Die Gesamtverzinsung der Sparguthaben der WWK-Mitglieder konnte für das Jahr 2008 auf 4,6 Prozent festgelegt werden. Dies entspricht einer Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Diese Verzinsung stellt vor dem Hintergrund des weiterhin vergleichsweise niedrigen Zinsniveaus am Rentenmarkt - gemessen an den Renditen 10-jähriger Bundesanleihen - einen attraktiven Wert dar. Der Jahresrohüberschuss von 124,0 Mio. Euro ermöglichte eine Zuführung von 114,0 Mio. Euro zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung, die sich damit nach der geschäftsplanmäßigen Entnahme auf 437,9 Mio. Euro beläuft. Mit dem verbleibenden Überschuss wurde das Eigenkapital gestärkt, wodurch sich die seit Jahren weit überdurchschnittliche Eigenkapitalquote der WWK weiter verbesserte – von 3,4 Prozent im Vorjahr auf jetzt 3,7 Prozent.
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