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Dies bedeute eine Potenzierung der wirklichen Probleme des Gesundheitswesens, so Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach. Das gelte vor allem für die demografische Entwicklung und die damit einhergehenden steigenden Leistungen, die im Umlageverfahren der GKV alleine nicht mehr finanzierbar seien. Zudem stiegen die Lohnzusatzkosten weiter, wenn die gesamte Bevölkerung zwangsweise in das Umlageverfahren der GKV einbezogen würde. Dr. Leienbach: "Zentrale gesundheitspolitische Herausforderung der neuen Bundesregierung ist es, die Weichen für mehr Wettbewerb und Generationengerechtigkeit zu stellen."
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