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Früherkennung schützt vor Darmkrebs!
16. März. 2010 13:08 Uhr | Druckansicht
Wer regelmäßig eine Darmspiegelung machen und die dabei erkannten
Krebsvorstufen entfernen lässt, erkrankt seltener an Darmkrebs. Den
Nutzen der Darmspiegelung haben jetzt Forscher des Deutschen
Krebsforschungszentrums in Heidelberg belegt.
Die Studienteilnehmer, 3.300 Saarländer, hatten sich im Rahmen des gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung einer Darmspiegelung unterzogen. Sie wurden gefragt, ob sie innerhalb der vergangenen zehn Jahre bereits eine Darmspiegelung haben machen lassen. Von den 600 Teilnehmern, die sich bereits früher den Darm hatten spiegeln lassen, hatten nur 36 fortgeschrittene Krebsvorstufen im Darm. Das entspricht 6,1 Prozent. Unter den Menschen, die sich erstmals einer Darmspiegelung unterzogen hatten, waren 11,4 Prozent mit fortgeschrittenen Vorstufen. Weiter Vorteil der Studienteilnehmer mit einer früheren Darmspiegelung: Im linken absteigenden Teil des Darms, in dem der Krebs am häufigsten vorkommt, wurden bei diesen Teilnehmern zwei Drittel weniger Krebsvorstufen entdeckt als bei den Teilnehmern ohne vorangegangene Darmspiegelung. ARAG Experten empfehlen daher, die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge zu nutzen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen ab dem Alter von 50 Jahren die Kosten für den jährlich durchgeführten Stuhltest auf verstecktes Blut sowie die Austastung des Mastdarms. Ab einem Alter von 55 wird eine Darmspiegelung als Vorsorge bezahlt. Für Menschen die einer Risikogruppe angehören, gelten spezielle Vorsorgeprogramme.
Die Studienteilnehmer, 3.300 Saarländer, hatten sich im Rahmen des gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung einer Darmspiegelung unterzogen. Sie wurden gefragt, ob sie innerhalb der vergangenen zehn Jahre bereits eine Darmspiegelung haben machen lassen. Von den 600 Teilnehmern, die sich bereits früher den Darm hatten spiegeln lassen, hatten nur 36 fortgeschrittene Krebsvorstufen im Darm. Das entspricht 6,1 Prozent. Unter den Menschen, die sich erstmals einer Darmspiegelung unterzogen hatten, waren 11,4 Prozent mit fortgeschrittenen Vorstufen. Weiter Vorteil der Studienteilnehmer mit einer früheren Darmspiegelung: Im linken absteigenden Teil des Darms, in dem der Krebs am häufigsten vorkommt, wurden bei diesen Teilnehmern zwei Drittel weniger Krebsvorstufen entdeckt als bei den Teilnehmern ohne vorangegangene Darmspiegelung. ARAG Experten empfehlen daher, die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge zu nutzen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen ab dem Alter von 50 Jahren die Kosten für den jährlich durchgeführten Stuhltest auf verstecktes Blut sowie die Austastung des Mastdarms. Ab einem Alter von 55 wird eine Darmspiegelung als Vorsorge bezahlt. Für Menschen die einer Risikogruppe angehören, gelten spezielle Vorsorgeprogramme.
Kategorie: Rechtsschutzversicherung
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