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Debeka Bausparkasse: Bilanzsumme steigt in 2006 auf 14,9 Milliarden Euro
16. Februar. 2007 15:45 Uhr | Druckansicht
Koblenz. „Für die Debeka Bausparkasse war das Jahr 2006 trotz rückläufiger Neuabschlüsse ein gutes Geschäftsjahr“, erklärt Dirk Grossmann, Sprecher des Vorstandes der Debeka Bausparkasse. Nachdem das Bauspargeschäft in 2005 eine Rekordmarke erreichte, ging der Abschluss von Neuverträgen im Jahr 2006 zurück.
Trotzdem konnte das Institut bundesweit 94.619 Verträge über eine Bausparsumme von 1,6 Milliarden Euro abschließen. Damit erhöhte sich der Gesamtbestand an Bausparverträgen zum Ende des Geschäftsjahres auf 821.081 (2005: 802.149) mit einer Bausparsumme von 16,6 Milliarden Euro (2005: 16,2 Milliarden Euro).
Die Abschaffung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 wirkte sich hemmend auf das Finanzierungsgeschäft aus. Dennoch sagte das Unternehmen Darlehen in Höhe von insgesamt 1,38 Milliarden Euro zu (2005: 1,51 Milliarden Euro).
Das Einlagengeschäft der Debeka Bausparkasse verlief weiterhin positiv. Insgesamt wurden 504 Millionen Euro Kapitalanlagen von Privatpersonen bei der Gesellschaft angelegt. Der Bestand an Festgeldanlagen und Beitrags- und Entnahmedepots ist 2006 von 2,20 Milliarden Euro um 8,1 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro gestiegen.
Die Immobilienvermittlung, jüngste Sparte der Bausparkasse, vermittelte in 2006 insgesamt 115 Objekte im Wert von 15,9 Millionen Euro.
Mit dem Anstieg der Bilanzsumme auf knapp 14,9 Milliarden Euro kann die Debeka Bausparkasse, gemessen an dieser Kennzahl, ihre Position als viertgrößte Bausparkasse Deutschlands behaupten.
Wie im Vorjahr erzielte die Debeka Bausparkasse auch im Jahr 2006 bei der Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, die Ratingbewertung „A+“. Die Gesellschaft bescheinigt, dass sich die überdurchschnittlichen Kennzahlen weiterhin verbessert haben.
Grossmann erwartet wegen der sinkenden Arbeitslosigkeit und trotz des gestiegenen privaten Konsums weiterhin ein Vorsorgesparen der Bevölkerung auf hohem Niveau. Hierbei suchen die Sparer insbesondere solide und transparente Sparformen. Mit ihren zinssicheren Bausparverträgen und Geldanlagen käme das Unternehmen insoweit dem Sicherheitsbedürfnis ihrer Kunden entgegen.
Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich Grossmann optimistisch: „Wir sind mit unseren Produkten gut aufgestellt, um die erfolgreiche Geschäftspolitik fortzusetzen. Hierzu wird auch beitragen, dass wir in 2007 unsere Angebotspalette im Finanzierungsbereich erweitern werden. Zudem haben wir unseren Bauspartarif zum 1. Dezember 2006 zum Vorteil unserer Bausparer geändert. Durch ein neues Zuteilungsverfahren werden unsere Bausparverträge nun noch schneller zugeteilt.“
Trotzdem konnte das Institut bundesweit 94.619 Verträge über eine Bausparsumme von 1,6 Milliarden Euro abschließen. Damit erhöhte sich der Gesamtbestand an Bausparverträgen zum Ende des Geschäftsjahres auf 821.081 (2005: 802.149) mit einer Bausparsumme von 16,6 Milliarden Euro (2005: 16,2 Milliarden Euro).
Die Abschaffung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 wirkte sich hemmend auf das Finanzierungsgeschäft aus. Dennoch sagte das Unternehmen Darlehen in Höhe von insgesamt 1,38 Milliarden Euro zu (2005: 1,51 Milliarden Euro).
Das Einlagengeschäft der Debeka Bausparkasse verlief weiterhin positiv. Insgesamt wurden 504 Millionen Euro Kapitalanlagen von Privatpersonen bei der Gesellschaft angelegt. Der Bestand an Festgeldanlagen und Beitrags- und Entnahmedepots ist 2006 von 2,20 Milliarden Euro um 8,1 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro gestiegen.
Die Immobilienvermittlung, jüngste Sparte der Bausparkasse, vermittelte in 2006 insgesamt 115 Objekte im Wert von 15,9 Millionen Euro.
Mit dem Anstieg der Bilanzsumme auf knapp 14,9 Milliarden Euro kann die Debeka Bausparkasse, gemessen an dieser Kennzahl, ihre Position als viertgrößte Bausparkasse Deutschlands behaupten.
Wie im Vorjahr erzielte die Debeka Bausparkasse auch im Jahr 2006 bei der Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, die Ratingbewertung „A+“. Die Gesellschaft bescheinigt, dass sich die überdurchschnittlichen Kennzahlen weiterhin verbessert haben.
Grossmann erwartet wegen der sinkenden Arbeitslosigkeit und trotz des gestiegenen privaten Konsums weiterhin ein Vorsorgesparen der Bevölkerung auf hohem Niveau. Hierbei suchen die Sparer insbesondere solide und transparente Sparformen. Mit ihren zinssicheren Bausparverträgen und Geldanlagen käme das Unternehmen insoweit dem Sicherheitsbedürfnis ihrer Kunden entgegen.
Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich Grossmann optimistisch: „Wir sind mit unseren Produkten gut aufgestellt, um die erfolgreiche Geschäftspolitik fortzusetzen. Hierzu wird auch beitragen, dass wir in 2007 unsere Angebotspalette im Finanzierungsbereich erweitern werden. Zudem haben wir unseren Bauspartarif zum 1. Dezember 2006 zum Vorteil unserer Bausparer geändert. Durch ein neues Zuteilungsverfahren werden unsere Bausparverträge nun noch schneller zugeteilt.“
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