« Am 30. November ist Stichtag für Kfz-Versicherungswechsel: Ab sofort Kfz-Tarifrechner im Versicherungsvergleich von banktip.de | R+V ist nun zweitgrößter deutscher Kreditversicherer »
Das Hamburger Unternehmen setzt dabei klar auf Spitzenver- sorgung im Krankheitsfall und möchte vertrieblich sowohl Kassen- mitglieder für einen privaten Ergänzungsschutz gewinnen als auch freiwillig gesetzlich Versicherte für die PKV-Vollversicherung. Denn ihnen stehen ab 2009 mit dem Einheitsbeitragssatz von voraussicht- lich um die 15,5 Prozent empfindliche Kostensteigerungen ins Haus.
„Mit unserer Kommunikationskampagne unter dem Motto ,Jetzt rein in die Private Krankenversicherung’ setzen wir uns bewusst von der ideo- logisch getriebenen Neiddebatte um die sogenannte ‚Zwei-Klassen- Medizin’ ab, die nicht die PKV zu verantworten hat, sondern die das Re- sultat politisch gewollter Rationierungen in der gesetzlichen Krankenversi- cherung ist“, erklärte Fritz Horst Melsheimer, Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur Versicherungsgruppe in Hamburg. „Das Gegenteil von ‚Zwei-Klassen-Medizin’ wäre ja die ‚Ein-Klassen-Einheitsmedizin’ und das Ende von Wettbewerb bei schlechterer Versorgung aller. Als zweitältestes deutsches PKV-Unternehmen setzt die HanseMerkur daher vertrieblich auf jene Leistungsmerkmale, welche den privaten vom gesetzlichen Kran- kenversicherungsschutz unterscheiden: Wahlfreiheit, lebenslange Leis- tungsgarantie, Demographiesicherheit durch Kapitaldeckung und Zugang zur ‚Medizin erster Klasse zu Top-Konditionen’, wie es in unserer Werbe- kampagne zum Ausdruck kommt“, so Melsheimer weiter.
Wechsel in die PKV noch in 2009 sinnvoll
Dabei ist nicht nur das attraktivere Leistungsniveau der privaten Kranken- versicherung ein Argument für den Wechsel in die PKV noch im laufenden Jahr. Durch den Einheitsbeitragssatz der Kassen (GKV) ab 2009 von vor- aussichtlich mindestens 15,5 Prozent kommt auf nicht wenige der wech- selfähigen 7,5 Millionen freiwillig gesetzlich Versicherten eine monatli- che Beitragserhöhung von um die 100 Euro zu. Und im Zusammenhang mit weiter steigenden Ausgaben durch medizinischen Fortschritt und die demographische Entwicklung prognostizieren gesetzliche Kassen auch nach Einführung des Gesundheitsfonds schon heute weitere Zusatzbei- träge in den kommenden zwei bis drei Jahren.
„Dies wird weitere Leistungseinschränkungen in der GKV bei steigenden Beiträgen nach sich ziehen“, so HanseMerkur-Vorstandschef Melsheimer. „Vor dem Hintergrund der saftigen Beitragserhöhungen und der zu erwar- tenden Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze durch den Gesetzge- ber für das Jahr 2009 sollten freiwillig gesetzlich Versicherte noch in die- sem Jahr in die PKV wechseln. Ein Schritt, der nicht nur für den Arbeit- nehmer ob des besseren Leistungsportefeuilles und aus ökonomischer Sicht sinnvoll ist. Denn auch auf die Arbeitgeber rollt wegen des hohen Einheitsbeitrages in der GKV ab 2009 eine Kostenlawine zu“, erklärte Melsheimer. Und last not least ist für freiwillig gesetzlich versicherte Selbständige der Wechsel in die PKV geboten. Denn im Zuge der Ge- sundheitsreform erhalten sie ab 2009 von ihrer Kasse kein Krankengeld mehr. Dieses ist zwar im Rahmen eines Wahltarifes versicherbar, aller- dings nur mit einer Bindungspflicht von drei Jahren und ohne – wie in der PKV üblich – Kündigungsrecht bei einer Beitragserhöhung. „Die Han- seMerkur macht mit ihren Selbständigen- und Angestellten-Tarifen, für die wir schon jetzt eine Beitragsstabilität bis mindestens Januar 2010 zusi- chern können, attraktive und kostengünstige Angebote“, so Fritz Horst Melsheimer.
HanseMerkur: Wachstums- und leistungsstarkes PKV-Unternehmen
Die HanseMerkur Krankenversicherung AG (HMK) gehört zu den wachs- tumsstärksten PKV-Unternehmen Deutschlands. Im sechsten Jahr in Fol- ge wuchs die HMK im Jahre 2007 deutlich über Marktdurchschnitt und konnte sowohl im Krankenvoll- (+12,5%) als auch im Zusatzversiche- rungsgeschäft (+25,6%) den zweithöchsten Neuzugang von allen PKV- Unternehmen verbuchen. Flankiert wird der Wachstumskurs nicht nur durch zahlreiche Top-Produktratings sondern auch durch herausragende Unternehmensbewertungen. Der map report attestierte der HMK im März 2008 im dritten Jahr in Folge das Qualitätsurteil „sehr gut“. Im Bilanzcheck des Analysehauses Morgen & Morgen für das Wirtschaftsmagazin Capital (02/2008) gab es für alle zentralen Kriterien (Beitragsvolumen, Prämien- zuschlag, Nettoverzinsung, Verwaltungskosten, Rückstellungen, Stille Reserven, Wachstum) die Höchstbewertung „sechs Punkte“ und einen Platz in der Spitzengruppe der deutschen PKV-Unternehmen. Und das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) bescheinigte der HMK in sei- ner Studie „Beste Krankenzusatzversicherung 2008“ (04/2008) die Bran- chenposition 2 („gut“) von 20 untersuchten PKV-Unternehmen in punkto Servicequalität (Telefon, E-Mail, Internet).
PKV-Werbekampagne schreibt Meister-Positionierung fort
Mit dem aktuellen Werbeauftritt setzt die HanseMerkur Versicherungs- gruppe ihre erfolgreiche Kommunikationskampagne aus der Alters- versorgung (RiesterMeister mit Mario Gomez) in ihrem Kerngeschäftsfeld Private Krankenversicherung fort. Als „meisterliches“ Testimonial wurde die deutsche Weltmeisterin im Kanu-Slalom, Jasmin Schornberg, ge- wonnen. Die 20-sekündigen TV-Spots („Jetzt rein in die Private Kranken- versicherung!“) werden zwischen dem 10. September und dem 2. November 2008 auf öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern zu se- hen sein. Die flankierende Anzeigen-Kampagne („Jetzt rein in die Priva- te!“) läuft zwischen dem 11. September und dem 23. Oktober 2008 in reichweitenstarken und themenaffinen Zeitungen und Zeitschriften. Das Gesamt-Werbevolumen liegt bei 3 Mio. Euro.
Hinweis: Alle Daten sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und wiedergegeben. Eine Gewährleistung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Irrtümer sowie daraus entstehende Schäden ist grundsätzlich ausgeschlossen. Wir bieten keinerlei individuelle Beratung im Rahmen dieses Internetauftritts sondern lediglich redaktionell aufbereitete Informationen zum Thema Versicherungen.


