« Betreuungskosten auch ohne Pflegestufe 1 | Pille gibt?s nicht zur Aknebehandlung »
1. Wirtschaftliche Vorteile mit festen monatlichen Aufwendungen: Sie orientieren sich an dem zu bewältigenden Datenvolumen und sind regelmäßig niedriger als die aktuellen Kosten bei Inhouse-Prozessen für Provisionsabrechnungen. Andererseits werden die personellen Ressourcen für die Provisionssachbearbeitung entlastet, außerdem entstehen Ersparnisse bei den Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter.
2. Transparente und gut planbare monatliche Kosten: Für das komplette Leistungspaket mit der laufenden Nutzungsgebühr für die Provisionssoftware nebst Zusatzfunktionen, der Wartung und der Bereitstellung der personellen Ressourcen wird typischerweise ein monatlicher Festpreis vereinbart. Hinzu kommen Einmalkosten für die Einrichtung der Arbeitsumgebung, die Schnittstellenrealisierung zu möglichen Drittsystemen und die Migration. Auch für diese Aufwendungen kann ein kundenindividueller Festpreis definiert werden.
3. Entlastung von der gesamten Abwicklung der Backoffice-Prozesse: Dies schließt die Erfassung und Bearbeitung von Vermittlerstammdaten, der Provisionsvereinbarungen mit den Produktgebern und der Verteilungslogik in Bezug auf die Provisionsempfänger ein. Ferner werden die kompletten Buchungsinformationen der Produktgeber maximal maschinell importiert. Auf dieser Basis erfolgt die Erarbeitung der finalen Provisionsabrechnungen für die Vermittler, die anschließend per E-Mail zugesandt oder über ein Portal abgerufen werden können.
4. Höhere Qualität in den Prozessen zur Provisionsabrechnung: Durch die Spezialisierung des Partners erhält das Unternehmen eine Best Practice-Unterstützung, die sich durch präzisere und effizientere Prozesse mit deutlich reduziertem Nachbearbeitungsaufwand in der Provisionsabrechnung darstellen.
5. Befreiung von technischen Aufgaben: Das Unternehmen benötigt kein technisches Know-how für den Betrieb der Provisionssoftware und die Definition der Schnittstellenprozesse, sondern greift auf Spezialisten zu. Das technische Hosting kann nach individuellem Kundenwunsch beim Lieferanten der Provisionslösung oder bei einem anderen Provider erfolgen.
6. Flexibilität in der Vertragsgestaltung: Durch relativ kurze Kündigungsfristen werden vertragliche Fesseln vermieden, so dass das Unternehmen bedarfsgerecht auf sich verändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Zudem ist ein Kundenbranding möglich, indem die ausgelagerte Dienstleistung wie eine eigene Leistung Dritten gegenüber angeboten wird.
Über Nord-Soft:Das
Unternehmen wurde vor über 20 Jahren gegründet. Es entwickelt
leistungsfähige und bezahlbare Lösungen für die Provisionsabrechnung
und Verwaltung von Vertriebsmitarbeitern. Zu den Kunden gehören Firmen
wie OVB, LBS, SEB, Sparkassen usw. Durch Partnerschaften mit führenden
Herstellern wie IBM und Fujitsu ist Nord-Soft in der Lage, auch
komplexe Projekte von der Analyse, über die Konzeption, die
Softwareentwicklung bis hin zum Hardwareverkauf, der Finanzierung, der
Installation, Schulung und dem nachläufigen Support professionell zu
realisieren. www.nord-soft.de |
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