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ALLRECHT und DEURAG fusionieren
15. Oktober. 2010 12:33 Uhr | Druckansicht
Die ALLRECHT
Rechtsschutzversicherung AG, Düsseldorf, und die Wiesbadener DEURAG
Deutsche Rechtsschutzversicherung AG werden unter dem Namen DEURAG,
Wiesbaden/Düsseldorf, zukünftig gemeinsame Wege gehen. Betriebsbedingte
Kündigungen wird es beim Zusammenschluss der beiden SIGNAL IDUNA-Töchter
nicht geben.
Am 29. Juni wollen die Vorstände der Versicherer den Verschmelzungsvertrag
unterzeichnen. Die Fusion wird rückwirkend zum 1. Januar 2010 wirksam.
Damit sind die Bestrebungen der SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, ihre
Rechtsschutzaktivitäten zu bündeln, abgeschlossen.
„Zukünftig werden die Unternehmen unter dem Namen DEURAG Deutsche
Rechtsschutzversicherung AG gemeinsam am Markt auftreten“, erläutert
Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe.
Die neue DEURAG ist sodann mit einem Marktanteil von 4,7 Prozent und einer
Beitragseinnahme von 144 Millionen Euro der deutschlandweit achtgrößte
Rechtsschutzversicherer. Die bisherigen Standorte bleiben erhalten Dem
Vorstand gehören zukünftig Christian Appelkamp, Karlheinz Kutschenreiter,
Udo Steinhorst und Dr. Thomas Wolf an.
Die 50 Düsseldorfer Mitarbeiter der ALLRECHT behalten ihre alten
Arbeitsplätze. Synergien will die DEURAG in den Stabsbereichen heben, doch
verzichtet das Unternehmen ausdrücklich auf betriebsbedingte Kündigungen.
Die Stabsaufgaben, die bisher der ehemalige ALLRECHT-Minderheitenaktionär
ARAG wahrgenommen hat, sollen zurückgeholt werden. Die SIGNAL IDUNA hatte
die ARAG-Anteile Ende Mai übernommen.
Neben ihren eigenen innovativen Versicherungslösungen für Familien und
gewerbliche Kunden verfügt die DEURAG künftig mit ihrer neuen Produktlinie
ALLRECHT über weitere leistungsstarke Angebote im privaten
Rechtsschutzbereich und über besondere Highlights für mittelständische
Betriebe in Handwerk, Handel und Gewerbe. Während Rechtsschutz der Marke
ALLRECHT wie bisher über die Ausschließlichkeitsorganisatio nen der SIGNAL
IDUNA und des Münchener Vereins angeboten wird, soll der Vertrieb der unter
dem bewährten Label DEURAG vorgehaltenen Versicherungen weiterhin durch
Maklerorganisationen erfolgen.
Rechtsschutzversicherung AG, Düsseldorf, und die Wiesbadener DEURAG
Deutsche Rechtsschutzversicherung AG werden unter dem Namen DEURAG,
Wiesbaden/Düsseldorf, zukünftig gemeinsame Wege gehen. Betriebsbedingte
Kündigungen wird es beim Zusammenschluss der beiden SIGNAL IDUNA-Töchter
nicht geben.
Am 29. Juni wollen die Vorstände der Versicherer den Verschmelzungsvertrag
unterzeichnen. Die Fusion wird rückwirkend zum 1. Januar 2010 wirksam.
Damit sind die Bestrebungen der SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, ihre
Rechtsschutzaktivitäten zu bündeln, abgeschlossen.
„Zukünftig werden die Unternehmen unter dem Namen DEURAG Deutsche
Rechtsschutzversicherung AG gemeinsam am Markt auftreten“, erläutert
Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe.
Die neue DEURAG ist sodann mit einem Marktanteil von 4,7 Prozent und einer
Beitragseinnahme von 144 Millionen Euro der deutschlandweit achtgrößte
Rechtsschutzversicherer. Die bisherigen Standorte bleiben erhalten Dem
Vorstand gehören zukünftig Christian Appelkamp, Karlheinz Kutschenreiter,
Udo Steinhorst und Dr. Thomas Wolf an.
Die 50 Düsseldorfer Mitarbeiter der ALLRECHT behalten ihre alten
Arbeitsplätze. Synergien will die DEURAG in den Stabsbereichen heben, doch
verzichtet das Unternehmen ausdrücklich auf betriebsbedingte Kündigungen.
Die Stabsaufgaben, die bisher der ehemalige ALLRECHT-Minderheitenaktionär
ARAG wahrgenommen hat, sollen zurückgeholt werden. Die SIGNAL IDUNA hatte
die ARAG-Anteile Ende Mai übernommen.
Neben ihren eigenen innovativen Versicherungslösungen für Familien und
gewerbliche Kunden verfügt die DEURAG künftig mit ihrer neuen Produktlinie
ALLRECHT über weitere leistungsstarke Angebote im privaten
Rechtsschutzbereich und über besondere Highlights für mittelständische
Betriebe in Handwerk, Handel und Gewerbe. Während Rechtsschutz der Marke
ALLRECHT wie bisher über die Ausschließlichkeitsorganisatio
IDUNA und des Münchener Vereins angeboten wird, soll der Vertrieb der unter
dem bewährten Label DEURAG vorgehaltenen Versicherungen weiterhin durch
Maklerorganisationen erfolgen.
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