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Generali Versicherungen wachsen weiter über Markt
27. März. 2008 16:09 Uhr | Druckansicht
„Die Generali Versicherungen verzeichneten 2007 wie schon ein Jahr zuvor
das beste Jahr ihrer bisherigen Geschichte" - so lautete das positive Fazit
des Vorstandsvorsitzenden Dr. Wilhelm Kittel bei der Vorstellung der
Bilanz.
„Über dem Markt liegender Zuwachs bei den Beitragseinnahmen, hervorragendes Neugeschäft und eine deutliche Steigerung des Jahresüberschusses machen deutlich, dass die Generali ihren Erfolgskurs weiter fortsetzt.“ Die Beitragseinnahmen der zur AMB Generali Gruppe gehörenden Generali Versicherungen stiegen um 3,34 % auf 2,13 Mrd. Euro. Dazu trug auch ein deutlich über dem Marktdurchschnitt liegendes Neugeschäft in Komposit bei. „Die erfreuliche Entwicklung des Neugeschäfts" - so Vertriebsvorstand Karl Pfister „beweist die Qualität unserer innovativen Produkte und die Stärke unserer als Multikanalvertrieb aufgestellten Vertriebsorganisation. Hinzu kommt unsere anerkannte Reputation im Geschäftsfeld der betrieblichen Altersvorsorge, in dem sich die Generali Lebensversicherung seit Jahren als kompetenter Spezialist insbesondere im Bereich der Großunternehmen positioniert hat." Der Jahresüberschuss konnte auf 64,3 Mio. Euro gesteigert werden. Für das Jahr 2008 erwarten die Generali Versicherungen wiederum eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung. Generali Versicherung AG Netto-Neugeschäft in SHUK steigt um 8,9% Das Brutto-Neugeschäft in den SHUK-Sparten (Sach, Haftpflicht, Unfall, Kraftfahrt) stieg im Geschäftsjahr um 1,4 % auf 212,8 Mio. Euro Jahresbeitrag (Stückzahl plus 2,7 % auf 789.000 Stück). Das Nettoergebnis wuchs von 40,4 Mio. Euro auf 44,0 Mio. Euro (+8,9 %). Beitragswachstum wieder über Markt Die Bruttobeitragseinnahmen der Generali Versicherung AG entwickelten sich mit einem Plus von 3,2 % deutlich besser als der Marktdurchschnitt (-0,4 %) und stehen jetzt bei 965,1 Mio. Euro. Schadenentwicklung durch "Kyrill" geprägt Der Anstieg des Bruttoschadenaufwands im direkten Geschäft um 9,3 % auf 643,7 Mio. Euro (Vorjahr 588,8 Mio. Euro) und der Brutto-Schadenquote von 63 % auf 66,7 % ist in erster Linie eine Folge der durch "Kyrill" bedingten Schäden. Ohne dieses Sturmereignis - mit 41.000 Schäden und einem Aufwand von 40,7 Mio. Euro - sank die Brutto-Schadenquote weiter auf 62,5 %. Betriebsaufwendungsquote weiter gesenkt Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb im selbst abgeschlossenen Geschäft stiegen bedingt durch höhere Vertriebskosten aufgrund des Beitragswachstums um 1,3 % auf 282,2 Mio. Euro. Die Betriebsaufwendungsquote direktes Geschäft konnte hingegen, auch aufgrund der eingeleiteten Kostenprogramme, um weitere 0,6 Prozentpunkte auf 29,2 % reduziert werden. Auch Schaden-Kostenquote von "Kyrill" beeinflusst Die Schaden-Kosten-Quote (brutto, vor Schwankungsrückstellung) im selbst abgeschlossenen Geschäft stieg bedingt duch die Aufwendungen für "Kyrill" um 3,2 Prozentpunkte auf 95,9 % (Vorjahr 92,8%), ohne "Kyrill" sank die Schaden-Kostenquote weiter auf 91,7 %. Aus den Kapitalanlagen wurde im Jahr 2007 ein Nettoergebnis in Höhe von 89 Mio. Euro (+2,5 %) erzielt. Die Nettoverzinsung betrug bei einem Kapitalanlagen-Bestand von 1,6 Mrd. Euro 5,4 %. Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss konnte im Geschäftsjahr 2007 um 117,4 % auf 44,3 Mio. Euro gesteigert werden. Generali Lebensversicherung AG Neugeschäft auf hohem Niveau Im Jahr 2007 wurden insgesamt 175.063 Versicherungsscheine eingelöst, das bedeutet eine Steigerung um 9,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der laufende Jahresbeitrag eingelöstes Neugeschäft (bereinigt um die Riester-Erhöhungsstufe im Jahr 2006) wurde um 5,1% auf 111,7 Mio Euro gesteigert. Die Steigerung der Beitragssumme um 13,4 % auf 3,4 Mrd. Euro ist vor allem auf das Geschäftsfeld der Berufsunfähigkeitsversicherung zurückzuführen. In der betrieblichen Altersvorsorge stiegen die laufenden Jahresbeiträge um 2,7 % auf 50,9 Mio. Euro, die Einmalbeiträge um 93,6 % auf 170,2 Mio. Euro. Wieder überdurchschnittliches Beitragswachstum Die gebuchten laufenden Beiträge stiegen um 5,5 % auf 795 Mio. Euro (Vorjahr 753,4 Mio.), während sich die Einmalbeiträge geringfügig um 0,6 % von 371,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 369,6 Mio. Euro im Geschäftsjahr verringerten. Die gesamten Beitragseinnahmen stiegen damit um 3,5 % (Markt Lebensversicherung i.e.S.+0,7 % ) auf 1.164,6 Mio. Euro. Der Versicherungsbestand hat sich im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um 4,8 % auf 52,1 Mrd. Euro Versicherungssumme erhöht. Verwaltungskostenquote stabil Auch in der Lebensversicherung wirkt sich die konsequente Fortsetzung der umfangreichen Kostensenkungsmaßnahmen positiv aus: Die Verwaltungskostenquote konnte mit 2,5 % stabil und damit deutlich unter Marktniveau gehalten werden. Kapitalanlagen: Der Bestand an Kapitalanlagen stieg im Jahr 2007 um 3,8 % auf 10,3 Mrd. Euro an. Der Anteil der in Aktien gehaltenen Kapitalanlagen beträgt 8,6 % (Vorjahr 9,4 %). Das außerordentliche Ergebnis aus Kapitalanlagen betrug 44 Mio. Euro, das Nettoergebnis 484 Mio. Euro (Vorjahr 507,5 Mio. Euro). Die Nettoverzinsung belief sich auf 4,8 % (Vorjahr 5,3 %). Wieder Jahresüberschuss von 20 Mio. Euro Der Rohüberschuss nach Steuern inklusive der Direktgutschrift für das Geschäftsjahr 2007 betrug 237,7 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss blieb mit 20 Mio. Euro konstant. Ausblick 2008 Dr. Kittel: „Die Generali Versicherungen haben erst vor wenigen Wochen für ihre Finanzstärke zum dritten Mal in Folge das AA Rating "Ausgezeichnet" von Standard & Poor´s erhalten. Dies zeigt, dass wir beste Vorausssetzungen dafür bieten, unseren Erfolgsweg fortzusetzen. Wir werden auch 2008 wieder unsere Finanz-, Leistungs- und Markenstärke unter Beweis stellen und sind überzeugt davon, auch in diesem Jahr wieder über dem Marktdurchschnitt liegende Ergebnisse zu erzielen und unsere Wettbewerbsposition weiter auszubauen."
„Über dem Markt liegender Zuwachs bei den Beitragseinnahmen, hervorragendes Neugeschäft und eine deutliche Steigerung des Jahresüberschusses machen deutlich, dass die Generali ihren Erfolgskurs weiter fortsetzt.“ Die Beitragseinnahmen der zur AMB Generali Gruppe gehörenden Generali Versicherungen stiegen um 3,34 % auf 2,13 Mrd. Euro. Dazu trug auch ein deutlich über dem Marktdurchschnitt liegendes Neugeschäft in Komposit bei. „Die erfreuliche Entwicklung des Neugeschäfts" - so Vertriebsvorstand Karl Pfister „beweist die Qualität unserer innovativen Produkte und die Stärke unserer als Multikanalvertrieb aufgestellten Vertriebsorganisation. Hinzu kommt unsere anerkannte Reputation im Geschäftsfeld der betrieblichen Altersvorsorge, in dem sich die Generali Lebensversicherung seit Jahren als kompetenter Spezialist insbesondere im Bereich der Großunternehmen positioniert hat." Der Jahresüberschuss konnte auf 64,3 Mio. Euro gesteigert werden. Für das Jahr 2008 erwarten die Generali Versicherungen wiederum eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung. Generali Versicherung AG Netto-Neugeschäft in SHUK steigt um 8,9% Das Brutto-Neugeschäft in den SHUK-Sparten (Sach, Haftpflicht, Unfall, Kraftfahrt) stieg im Geschäftsjahr um 1,4 % auf 212,8 Mio. Euro Jahresbeitrag (Stückzahl plus 2,7 % auf 789.000 Stück). Das Nettoergebnis wuchs von 40,4 Mio. Euro auf 44,0 Mio. Euro (+8,9 %). Beitragswachstum wieder über Markt Die Bruttobeitragseinnahmen der Generali Versicherung AG entwickelten sich mit einem Plus von 3,2 % deutlich besser als der Marktdurchschnitt (-0,4 %) und stehen jetzt bei 965,1 Mio. Euro. Schadenentwicklung durch "Kyrill" geprägt Der Anstieg des Bruttoschadenaufwands im direkten Geschäft um 9,3 % auf 643,7 Mio. Euro (Vorjahr 588,8 Mio. Euro) und der Brutto-Schadenquote von 63 % auf 66,7 % ist in erster Linie eine Folge der durch "Kyrill" bedingten Schäden. Ohne dieses Sturmereignis - mit 41.000 Schäden und einem Aufwand von 40,7 Mio. Euro - sank die Brutto-Schadenquote weiter auf 62,5 %. Betriebsaufwendungsquote weiter gesenkt Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb im selbst abgeschlossenen Geschäft stiegen bedingt durch höhere Vertriebskosten aufgrund des Beitragswachstums um 1,3 % auf 282,2 Mio. Euro. Die Betriebsaufwendungsquote direktes Geschäft konnte hingegen, auch aufgrund der eingeleiteten Kostenprogramme, um weitere 0,6 Prozentpunkte auf 29,2 % reduziert werden. Auch Schaden-Kostenquote von "Kyrill" beeinflusst Die Schaden-Kosten-Quote (brutto, vor Schwankungsrückstellung) im selbst abgeschlossenen Geschäft stieg bedingt duch die Aufwendungen für "Kyrill" um 3,2 Prozentpunkte auf 95,9 % (Vorjahr 92,8%), ohne "Kyrill" sank die Schaden-Kostenquote weiter auf 91,7 %. Aus den Kapitalanlagen wurde im Jahr 2007 ein Nettoergebnis in Höhe von 89 Mio. Euro (+2,5 %) erzielt. Die Nettoverzinsung betrug bei einem Kapitalanlagen-Bestand von 1,6 Mrd. Euro 5,4 %. Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss konnte im Geschäftsjahr 2007 um 117,4 % auf 44,3 Mio. Euro gesteigert werden. Generali Lebensversicherung AG Neugeschäft auf hohem Niveau Im Jahr 2007 wurden insgesamt 175.063 Versicherungsscheine eingelöst, das bedeutet eine Steigerung um 9,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der laufende Jahresbeitrag eingelöstes Neugeschäft (bereinigt um die Riester-Erhöhungsstufe im Jahr 2006) wurde um 5,1% auf 111,7 Mio Euro gesteigert. Die Steigerung der Beitragssumme um 13,4 % auf 3,4 Mrd. Euro ist vor allem auf das Geschäftsfeld der Berufsunfähigkeitsversicherung zurückzuführen. In der betrieblichen Altersvorsorge stiegen die laufenden Jahresbeiträge um 2,7 % auf 50,9 Mio. Euro, die Einmalbeiträge um 93,6 % auf 170,2 Mio. Euro. Wieder überdurchschnittliches Beitragswachstum Die gebuchten laufenden Beiträge stiegen um 5,5 % auf 795 Mio. Euro (Vorjahr 753,4 Mio.), während sich die Einmalbeiträge geringfügig um 0,6 % von 371,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 369,6 Mio. Euro im Geschäftsjahr verringerten. Die gesamten Beitragseinnahmen stiegen damit um 3,5 % (Markt Lebensversicherung i.e.S.+0,7 % ) auf 1.164,6 Mio. Euro. Der Versicherungsbestand hat sich im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um 4,8 % auf 52,1 Mrd. Euro Versicherungssumme erhöht. Verwaltungskostenquote stabil Auch in der Lebensversicherung wirkt sich die konsequente Fortsetzung der umfangreichen Kostensenkungsmaßnahmen positiv aus: Die Verwaltungskostenquote konnte mit 2,5 % stabil und damit deutlich unter Marktniveau gehalten werden. Kapitalanlagen: Der Bestand an Kapitalanlagen stieg im Jahr 2007 um 3,8 % auf 10,3 Mrd. Euro an. Der Anteil der in Aktien gehaltenen Kapitalanlagen beträgt 8,6 % (Vorjahr 9,4 %). Das außerordentliche Ergebnis aus Kapitalanlagen betrug 44 Mio. Euro, das Nettoergebnis 484 Mio. Euro (Vorjahr 507,5 Mio. Euro). Die Nettoverzinsung belief sich auf 4,8 % (Vorjahr 5,3 %). Wieder Jahresüberschuss von 20 Mio. Euro Der Rohüberschuss nach Steuern inklusive der Direktgutschrift für das Geschäftsjahr 2007 betrug 237,7 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss blieb mit 20 Mio. Euro konstant. Ausblick 2008 Dr. Kittel: „Die Generali Versicherungen haben erst vor wenigen Wochen für ihre Finanzstärke zum dritten Mal in Folge das AA Rating "Ausgezeichnet" von Standard & Poor´s erhalten. Dies zeigt, dass wir beste Vorausssetzungen dafür bieten, unseren Erfolgsweg fortzusetzen. Wir werden auch 2008 wieder unsere Finanz-, Leistungs- und Markenstärke unter Beweis stellen und sind überzeugt davon, auch in diesem Jahr wieder über dem Marktdurchschnitt liegende Ergebnisse zu erzielen und unsere Wettbewerbsposition weiter auszubauen."
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