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Kassenpatienten warten im Krankenhaus länger
28. April. 2008 09:26 Uhr | Druckansicht
Gesetzlich Krankenversicherte müssen im Krankenhaus länger auf einen Termin warten als Privatpatienten. Das geht aus einer neuen Studie der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr und der Technischen Universität Ilmenau hervor.
So fragte jedes vierte getestete Krankenhaus aktiv den Versichertenstatus ab. Gesetzlich Versicherte haben eine rund 20 Prozent längere Wartezeit für einen Behandlungstermin als privat Versicherte. Zusatzschutz frühzeitig starten Die Situation wird sich aufgrund der Gesundheitsreform und der knappen Budgets in Zukunft eher noch zuspitzen als verbessern, meint die uniVersa Versicherung. Den Zugang zur Hochleistungsmedizin sichert eine private Krankenhauszusatzversicherung. Über die kann nicht nur die Klinik frei gewählt werden, sondern auch der Chefarzt und die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Da sich der Beitrag nach dem Eintrittsalter richtet und beim Abschluss eine Gesundheitsprüfung stattfindet, sollte die private Vorsorge möglichst früh gestartet werden. Kinder erhalten den Privatpatientenstatus zum Beispiel bei der uniVersa bereits ab 3,80 Euro monatlich. Spezialangebot für Berufsstarter Aber auch für Jugendliche, Studenten und Berufsstarter, die am Anfang noch nicht über genügend finanzielle Mittel verfügen, hält die uniVersa ein interessantes Angebot bereit. Bei vollen Leistungen kann der Aufbau der Alterungsrückstellungen um bis zu 10 Jahre nach hinten verschoben werden. Dadurch reduziert sich der Beitrag in der Startphase erheblich, ohne Abstriche beim Versicherungsschutz in Kauf nehmen zu müssen. Den Einsteigerschutz gibt es für Männer bereits ab 7,81 und für Frauen ab 11,34 pro Monat. Nachversicherungsgarantie für Neugeborene Für junge Familien und werdende Eltern bietet die frühzeitige Vorsorge noch einen weiteren Vorteil. Über die Kindernachversicherungsgarantie können Neugeborene ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten mitversichert werden. Damit sind auch Geburtskrankheiten, wie ein angeborener Herzfehler, mitversichert. Der ist die häufigste Fehlbildung bei Neugeborenen. In der Bundesrepublik kommt jedes 100. Baby mit einem Herzfehler zur Welt. Die meisten davon müssen operiert werden. Mit einer privaten Zusatzpolice können Eltern über die freie Krankenhauswahl dann sogar eine Spezialklinik mit Chefarztbehandlung wählen.
So fragte jedes vierte getestete Krankenhaus aktiv den Versichertenstatus ab. Gesetzlich Versicherte haben eine rund 20 Prozent längere Wartezeit für einen Behandlungstermin als privat Versicherte. Zusatzschutz frühzeitig starten Die Situation wird sich aufgrund der Gesundheitsreform und der knappen Budgets in Zukunft eher noch zuspitzen als verbessern, meint die uniVersa Versicherung. Den Zugang zur Hochleistungsmedizin sichert eine private Krankenhauszusatzversicherung. Über die kann nicht nur die Klinik frei gewählt werden, sondern auch der Chefarzt und die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Da sich der Beitrag nach dem Eintrittsalter richtet und beim Abschluss eine Gesundheitsprüfung stattfindet, sollte die private Vorsorge möglichst früh gestartet werden. Kinder erhalten den Privatpatientenstatus zum Beispiel bei der uniVersa bereits ab 3,80 Euro monatlich. Spezialangebot für Berufsstarter Aber auch für Jugendliche, Studenten und Berufsstarter, die am Anfang noch nicht über genügend finanzielle Mittel verfügen, hält die uniVersa ein interessantes Angebot bereit. Bei vollen Leistungen kann der Aufbau der Alterungsrückstellungen um bis zu 10 Jahre nach hinten verschoben werden. Dadurch reduziert sich der Beitrag in der Startphase erheblich, ohne Abstriche beim Versicherungsschutz in Kauf nehmen zu müssen. Den Einsteigerschutz gibt es für Männer bereits ab 7,81 und für Frauen ab 11,34 pro Monat. Nachversicherungsgarantie für Neugeborene Für junge Familien und werdende Eltern bietet die frühzeitige Vorsorge noch einen weiteren Vorteil. Über die Kindernachversicherungsgarantie können Neugeborene ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeiten mitversichert werden. Damit sind auch Geburtskrankheiten, wie ein angeborener Herzfehler, mitversichert. Der ist die häufigste Fehlbildung bei Neugeborenen. In der Bundesrepublik kommt jedes 100. Baby mit einem Herzfehler zur Welt. Die meisten davon müssen operiert werden. Mit einer privaten Zusatzpolice können Eltern über die freie Krankenhauswahl dann sogar eine Spezialklinik mit Chefarztbehandlung wählen.
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