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Generali/Volksfürsorge: Einigung mit Betriebsräten auf Eckpunktepapier
23. Mai. 2008 11:01 Uhr | Druckansicht
Geschäftsführung und Gesamtbetriebsräte von Generali und Volksfürsorge
haben sich jetzt auf ein Eckpunktepapier geeinigt, das Vereinbarungen zur
Beschäftigungs- und Standortsicherung beinhaltet
Damit ist ein wesentli- cher Meilenstein für das Zusammengehen der beiden Unternehmen erreicht. Das Eckpunktepapier sieht einen Verzicht auf betriebsbedingte Beendi- gungskündigungen vor, die zu einer Beendigung von Arbeitsverhältnissen vor dem 30. Juni 2012 führen. Für München, Hamburg und Frankfurt gibt es eine Standortgarantie bis Ende 2011. Darüber hinaus einigten sich die Ver- handlungspartner auf eine Bestandssicherung bis Ende 2011 für die ange- stellte Stammorganisation der Volksfürsorge, die zukünftig in einer Ver- triebsgesellschaft organisiert sein soll. „Mit der Einigung auf ein Eckpunkte- papier zur Beschäftigungs- und Standortsicherung sind wir beim Zusam- menschluss unserer beiden Häuser einen erheblichen Schritt vorangekom- men“, so Jörn Stapelfeld, Vorstandsvorsitzender der Volksfürsorge und Lei- ter des Integrationsprojektes. Die nun beginnenden Verhandlungen zum Interessenausgleich und Sozial- plan sollen bis zum Herbst abgeschlossen werden. Das Eckpunktepapier sieht außerdem die Möglichkeit vor, in den Teilprojekten bereits vor Ver- handlungsabschluss mit der Umsetzung einzelner Integrationsmaßnahmen zu starten. „Im Einvernehmen mit den Betriebsräten können wir auf diese Weise frühzeitig notwendige betriebliche Veränderungen vornehmen“, so Dr. Wilhelm Kittel, Vorstandsvorsitzender der Generali Versicherungen. Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der AMB Generali, zu der beide Erstversicherer gehören, dankte den Verhandlungspartnern für den fairen und konstruktiven Verlauf der Gespräche. „In Anbetracht der Bedeutung der Fusion für die weitere erfolgreiche Entwicklung unserer Gruppe haben alle Beteiligten Verantwortung bewiesen. Damit stehen die Ampeln auf Grün, und wir werden das Fusionsprojekt im geplanten Zeitrahmen umsetzen können,“ so Meister. Das neue Unternehmen wird ab dem 1. Januar 2009 unter dem Namen „Generali“ als einer der führenden Versicherer im deutschen Markt auftre- ten. Zeitgleich startet die „Volksfürsorge AG - Vertriebsgesellschaft für Vor- sorge- und Finanzprodukte“ als neues Dach der Volksfürsorge Stammorga- nisation. Damit bleibt der Name Volksfürsorge als Vertriebsmarke erhalten.
Damit ist ein wesentli- cher Meilenstein für das Zusammengehen der beiden Unternehmen erreicht. Das Eckpunktepapier sieht einen Verzicht auf betriebsbedingte Beendi- gungskündigungen vor, die zu einer Beendigung von Arbeitsverhältnissen vor dem 30. Juni 2012 führen. Für München, Hamburg und Frankfurt gibt es eine Standortgarantie bis Ende 2011. Darüber hinaus einigten sich die Ver- handlungspartner auf eine Bestandssicherung bis Ende 2011 für die ange- stellte Stammorganisation der Volksfürsorge, die zukünftig in einer Ver- triebsgesellschaft organisiert sein soll. „Mit der Einigung auf ein Eckpunkte- papier zur Beschäftigungs- und Standortsicherung sind wir beim Zusam- menschluss unserer beiden Häuser einen erheblichen Schritt vorangekom- men“, so Jörn Stapelfeld, Vorstandsvorsitzender der Volksfürsorge und Lei- ter des Integrationsprojektes. Die nun beginnenden Verhandlungen zum Interessenausgleich und Sozial- plan sollen bis zum Herbst abgeschlossen werden. Das Eckpunktepapier sieht außerdem die Möglichkeit vor, in den Teilprojekten bereits vor Ver- handlungsabschluss mit der Umsetzung einzelner Integrationsmaßnahmen zu starten. „Im Einvernehmen mit den Betriebsräten können wir auf diese Weise frühzeitig notwendige betriebliche Veränderungen vornehmen“, so Dr. Wilhelm Kittel, Vorstandsvorsitzender der Generali Versicherungen. Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der AMB Generali, zu der beide Erstversicherer gehören, dankte den Verhandlungspartnern für den fairen und konstruktiven Verlauf der Gespräche. „In Anbetracht der Bedeutung der Fusion für die weitere erfolgreiche Entwicklung unserer Gruppe haben alle Beteiligten Verantwortung bewiesen. Damit stehen die Ampeln auf Grün, und wir werden das Fusionsprojekt im geplanten Zeitrahmen umsetzen können,“ so Meister. Das neue Unternehmen wird ab dem 1. Januar 2009 unter dem Namen „Generali“ als einer der führenden Versicherer im deutschen Markt auftre- ten. Zeitgleich startet die „Volksfürsorge AG - Vertriebsgesellschaft für Vor- sorge- und Finanzprodukte“ als neues Dach der Volksfürsorge Stammorga- nisation. Damit bleibt der Name Volksfürsorge als Vertriebsmarke erhalten.
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