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Kia bietet maßgeschneiderte Allianz-Versicherungen
29. Mai. 2008 16:38 Uhr | Druckansicht
Kia Motors Deutschland und die Allianz Versicherungs-AG haben eine Kooperation bei Kraftfahrversicherungen vereinbart, die am 1. Juni 2008 startet.
Die teilnehmenden Kia-Händler können künftig maßgeschneiderte Versicherungen direkt zum Fahrzeug anbieten. Für die Kunden ergeben sich daraus verschiedene Vorteile. Zum einen bietet die Allianz den Kia-Fahrern spezielle Versicherungstarife, die die Nutzung, die Finanzierung und bestimmte Ausstattungsmerkmale des Fahrzeugs (wie ESP oder Fahrassistenzsysteme) berücksichtigen. Zum anderen erhalten die Kunden durch diesen Service alle Dienstleistungen rund ums Auto aus einer Hand: Sie können die Versicherung unkompliziert im Autohaus abschließen und sofort starten. Und auch im Schadenfall ist der Kia-Händler der Ansprechpartner, der sich um die Regulierung und Dinge wie Gutachten oder Mietwagen kümmert. Das Personal der Autohäuser wird von Allianz-Experten geschult und kann Anträge oder Schadensfälle schnell bearbeiten, denn die Abwicklung der Versicherung erfolgt über ein internetbasiertes System. Den Händlern bietet die Kooperation die Chance, die Kundenbindung zu stärken und die Werkstattauslastung zu erhöhen, nicht zuletzt durch attraktive Versicherungstarife mit Werkstattempfehlung. Laut einer Untersuchung der Universität Gießen lassen 96 Prozent der Kunden, die in einem Autohaus eine Versicherung abgeschlossen haben, im Schadenfall ihr Fahrzeug auch dort reparieren. Schon heute schließen 22 Prozent der Kunden eine Versicherung im Autohaus ab, und das Potenzial ist groß: Weitere 50 Prozent sind bei einem entsprechenden Angebot für den Versicherungsabschluss im Autohaus offen. "Zu den strategischen Zielen, die wir mit dieser Kooperation verfolgen, gehört neben der Absatzförderung vor allem die Stärkung der Markenwerkstatt und die Erhöhung der Kundentreue", sagt Jang Won Sohn, Präsident und CEO von Kia Motors Deutschland. "Es geht darum, den Vertrauensvorsprung der Kia Partner zu nutzen und auszubauen: Der Kunde soll dem Autohaus nicht nur beim Thema Fahrzeug vertrauen, sondern uneingeschränkt in allen Fragen rund um die Mobilität." Darüber hinaus, so Sohn, werde die Kooperation mit der Allianz auch zu einer Stabilisierung der Fahrzeugpreise und Restwerte beitragen. Die Kooperationsvereinbarung von Kia Motors Deutschland basiert auf der umfassenden Partnerschaft, die Kia Motors Europe und die Allianz Versicherungs-AG Ende vergangenen Jahres beschlossen haben. Die Allianz, einer der weltweit führenden Versicherungs- und Finanzdienstleister, ging dabei erstmals mit einem Automobilhersteller eine Vereinbarung ein, die sich auf ganz Europa erstreckt.
Die teilnehmenden Kia-Händler können künftig maßgeschneiderte Versicherungen direkt zum Fahrzeug anbieten. Für die Kunden ergeben sich daraus verschiedene Vorteile. Zum einen bietet die Allianz den Kia-Fahrern spezielle Versicherungstarife, die die Nutzung, die Finanzierung und bestimmte Ausstattungsmerkmale des Fahrzeugs (wie ESP oder Fahrassistenzsysteme) berücksichtigen. Zum anderen erhalten die Kunden durch diesen Service alle Dienstleistungen rund ums Auto aus einer Hand: Sie können die Versicherung unkompliziert im Autohaus abschließen und sofort starten. Und auch im Schadenfall ist der Kia-Händler der Ansprechpartner, der sich um die Regulierung und Dinge wie Gutachten oder Mietwagen kümmert. Das Personal der Autohäuser wird von Allianz-Experten geschult und kann Anträge oder Schadensfälle schnell bearbeiten, denn die Abwicklung der Versicherung erfolgt über ein internetbasiertes System. Den Händlern bietet die Kooperation die Chance, die Kundenbindung zu stärken und die Werkstattauslastung zu erhöhen, nicht zuletzt durch attraktive Versicherungstarife mit Werkstattempfehlung. Laut einer Untersuchung der Universität Gießen lassen 96 Prozent der Kunden, die in einem Autohaus eine Versicherung abgeschlossen haben, im Schadenfall ihr Fahrzeug auch dort reparieren. Schon heute schließen 22 Prozent der Kunden eine Versicherung im Autohaus ab, und das Potenzial ist groß: Weitere 50 Prozent sind bei einem entsprechenden Angebot für den Versicherungsabschluss im Autohaus offen. "Zu den strategischen Zielen, die wir mit dieser Kooperation verfolgen, gehört neben der Absatzförderung vor allem die Stärkung der Markenwerkstatt und die Erhöhung der Kundentreue", sagt Jang Won Sohn, Präsident und CEO von Kia Motors Deutschland. "Es geht darum, den Vertrauensvorsprung der Kia Partner zu nutzen und auszubauen: Der Kunde soll dem Autohaus nicht nur beim Thema Fahrzeug vertrauen, sondern uneingeschränkt in allen Fragen rund um die Mobilität." Darüber hinaus, so Sohn, werde die Kooperation mit der Allianz auch zu einer Stabilisierung der Fahrzeugpreise und Restwerte beitragen. Die Kooperationsvereinbarung von Kia Motors Deutschland basiert auf der umfassenden Partnerschaft, die Kia Motors Europe und die Allianz Versicherungs-AG Ende vergangenen Jahres beschlossen haben. Die Allianz, einer der weltweit führenden Versicherungs- und Finanzdienstleister, ging dabei erstmals mit einem Automobilhersteller eine Vereinbarung ein, die sich auf ganz Europa erstreckt.
Kategorie: Versicherungen-Allgemein
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