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Geringer Verdienst hindert Frauen am Sparen
Ihre eigene finanzielle Absicherung
wird von Frauen in Deutschland gemeinhin deutlich schlechter bewertet
als die von Männern. Gefragt nach den persönlichen Gründen, sieht
fast jede zweite Frau das größte Hemmnis in einem zu geringem Verdienst
– in den neuen Bundesländern sind es sogar 60 Prozent. Für jede
zehnte Frau in den neuen Bundesländern liegt das größte Problem einer
ausreichenden finanziellen Absicherung in einer potenziellen Scheidung,
in den alten Bundesländern sieht dies sogar jede fünfte Frau so. Durch
die Reform des Unterhaltsrechts ist zu erwarten, dass sich diese Situation
durch den Wegfall der Lebensstandardgarantie weiter verschärft. Dennoch
geben nur 20 Prozent der Befragten an, aufgrund der neuen rechtlichen
Lage künftig mehr für die eigene finanzielle Absicherung tun zu wollen.
Familiäre Auszeiten werden bei Finanzplanung nicht berücksichtigt
Berufliche Auszeiten für die Kindererziehung sehen nur 12 Prozent der befragten Frauen als größtes Hemmnis einer ausreichenden finanziellen Absicherung an. Überraschend ist dabei, dass rund zwei Drittel der Befragten bei ihrer Altersvorsorge berufliche Auszeiten und Familienplanung bisher nicht berücksichtigen. „Auszeiten zur Kindererziehung sollten kein Grund dafür sein, sich gegen eine Altervorsorge zu entscheiden, denn es gibt eine Vielzahl an Produkten, die das Aussetzen von Beiträgen oder andere flexible Beitragszahlungsmodelle vorsehen. Somit können wir nur empfehlen, auch Auszeiten zur Kindererziehung bei der Entscheidung für ein Altersvorsorgeprodukt zu beachten, damit man auch im Alter finanziell abgesichert ist“, so Dr. Michael Renz, Vorstand Leben der Zurich Gruppe Deutschland. Die Versicherungsbranche hat spezielle Produkte entwickelt, bei denen flexibel auf unterschiedliche Lebenssituation reagiert werden kann. So können die frühzeitige Kündigung der Altersvorsorge und finanzielle Verluste durch das Auflösen eines Vertrags in Zeiten in denen wenig und kein Verdienst vorliegt vermieden werden.
In der repräsentativen Erhebung wurde im Zeitraum vom 12. September bis 19. September 2008 ca. 500 Personen in der Bundesrepublik Deutschland befragt.
Die Zurich Gruppe Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Financial Services Group. Mit Beitragseinnahmen (2007) von rund 6 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 39 Milliarden EUR und über 6.300 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.
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