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5 Milliarden für den Hund: Deutsche investieren in Europa am meisten - Auch eine Tierhalterhaftpflicht-Versicherung sollte zum Kostenplan gehören
05. November. 2009 16:14 Uhr | Druckansicht
Fünf Milliarden Euro investieren die Deutschen laut dem Verband für das
Deutsche Hundewesen jährlich in ihren Hund und liegen damit im
europaweiten Vergleich ganz an der Spitze. Dabei fließt viel Geld in
die Kosten für Anschaffung, Nahrung, Tierarztkosten, Steuern und
Zubehör. Wer so viel Geld in sein Tier investiert, sollte auch an eine
Tierhalterhaftpflicht- Versicherung denken. Denn Schäden, die ein Tier anrichtet, können den Besitzer teuer zu stehen kommen.
Schneller passiert als gedacht
Wer anderen einen Schaden zufügt, muss laut Gesetz dafür geradestehen: Der Schadenverursacher muss für sämtliche Kosten aufkommen, die dem Geschädigten entstehen - dazu zählen zum Beispiel Behandlungsgeld, Schmerzensgeld oder Aufwendungen für dauerhafte Verdienstausfälle. Das gilt auch, wenn der geliebte Vierbeiner einen Schaden anrichtet. Schäden von Kleintieren wie Meerschweinchen, Katzen oder Vögeln sind über eine private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Bei größeren Tieren wie Hunden oder Pferden sollte der Besitzer eine sogenannte Tierhalterhaftpflicht- Versicherung
abschließen. Bei AXA gibt es die Deckung schon ab 6,92 Euro im Monat.
Sie schützt vor den finanziellen Folgen von Schäden, die das Tier
anrichtet, etwa wenn der Hund die teuren italienischen Schuhe der
Freundin zerbeißt. Schlimmere Schäden entstehen, wenn ein Hund beißt
und oder ein Pferd austritt und dabei eine Person verletzt. Aber auch
entlaufene Tiere können großen Schaden anrichten, wenn sie auf die
Straße laufen und einen Autounfall verursachen.
Nicht immer Pflicht, aber wichtige Vorsorge
Die Tierhalterhaftpflicht ist nur in Berlin und Hamburg ein Muss - in allen anderen Bundesländern ist sie freiwillig. Tierhalter sollten aber schon im eigenen Interesse nicht darauf verzichten - im Schadenfall können große finanzielle Belastungen auf den Besitzer zukommen. AXA empfiehlt deshalb eine Versicherungssumme von mindestens drei, besser zehn Millionen Euro. Daneben sollten Tierhalter darauf achten, dass die Versicherung auch Familie und Freunde, die gelegentlich auf das Tier aufpassen, einschließt. Eine Tierhalterhaftpflicht leistet übrigens auch passiven Rechtsschutz: Sie prüft nicht nur den Schaden und ersetzt berechtigte Schadenersatzansprüche, sondern wehrt auch unberechtigte Ansprüche stellvertretend für den Versicherungsnehmer ab - notfalls vor Gericht. Dabei trägt die Versicherung auch die Kosten des Rechtsstreits. Wer mehrere Tiere gleicher Gattung hat, kann bei AXA sparen: Für das zweite Tier zahlt der Halter nur noch 75 Prozent des Versicherungsbeitrags, ab dem dritten Tier sogar nur noch 50 Prozent.
Schneller passiert als gedacht
Wer anderen einen Schaden zufügt, muss laut Gesetz dafür geradestehen: Der Schadenverursacher muss für sämtliche Kosten aufkommen, die dem Geschädigten entstehen - dazu zählen zum Beispiel Behandlungsgeld, Schmerzensgeld oder Aufwendungen für dauerhafte Verdienstausfälle. Das gilt auch, wenn der geliebte Vierbeiner einen Schaden anrichtet. Schäden von Kleintieren wie Meerschweinchen, Katzen oder Vögeln sind über eine private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Bei größeren Tieren wie Hunden oder Pferden sollte der Besitzer eine sogenannte Tierhalterhaftpflicht-
Nicht immer Pflicht, aber wichtige Vorsorge
Die Tierhalterhaftpflicht ist nur in Berlin und Hamburg ein Muss - in allen anderen Bundesländern ist sie freiwillig. Tierhalter sollten aber schon im eigenen Interesse nicht darauf verzichten - im Schadenfall können große finanzielle Belastungen auf den Besitzer zukommen. AXA empfiehlt deshalb eine Versicherungssumme von mindestens drei, besser zehn Millionen Euro. Daneben sollten Tierhalter darauf achten, dass die Versicherung auch Familie und Freunde, die gelegentlich auf das Tier aufpassen, einschließt. Eine Tierhalterhaftpflicht leistet übrigens auch passiven Rechtsschutz: Sie prüft nicht nur den Schaden und ersetzt berechtigte Schadenersatzansprüche, sondern wehrt auch unberechtigte Ansprüche stellvertretend für den Versicherungsnehmer ab - notfalls vor Gericht. Dabei trägt die Versicherung auch die Kosten des Rechtsstreits. Wer mehrere Tiere gleicher Gattung hat, kann bei AXA sparen: Für das zweite Tier zahlt der Halter nur noch 75 Prozent des Versicherungsbeitrags, ab dem dritten Tier sogar nur noch 50 Prozent.
Hinweis: Alle Daten sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und wiedergegeben. Eine Gewährleistung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Irrtümer sowie daraus entstehende Schäden ist grundsätzlich ausgeschlossen. Wir bieten keinerlei individuelle Beratung im Rahmen dieses Internetauftritts sondern lediglich redaktionell aufbereitete Informationen zum Thema Versicherungen.


