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Nach aktuellen Schätzungen kann etwa in einem Viertel der deutschen Schlafzimmer von „Nachtruhe“ nicht wirklich die Rede sein. Der Grund: Knapp 20 Millionen Deutsche schnarchen Nacht für Nacht um die Wette und rauben damit ihren Partnern regelmäßig den Schlaf. Dass das unfreiwillige Nachtkonzert aber nicht nur schlecht für den Haussegen ist, sondern auch ernsthaft krank machen kann, ist weitaus weniger bekannt. |
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Wie entsteht Schnarchen? |
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„Neben anatomischen Besonderheiten im Nasen- oder Rachenbereich können auch die Einnahme von Schlafmitteln, Psychopharmaka, übermäßiger Alkoholgenuss oder ganz einfach Übergewicht die Ursache für das nächtliche Konzert sein“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, medizinischer Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Grundsätzlich lassen sich beim Schnarchen übrigens zwei Formen unterscheiden: Das normale primäre Schnarchen ist besonders weit verbreitet und völlig ungefährlich. Es entsteht durch den Luftstrom beim Atmen im Schlaf. Die entspannte Muskulatur im Mund- und Rachenbereich gerät in Schwingung und das wohlbekannte Geräusch entsteht. Kommt es zudem zu längeren Atmungspausen, spricht man vom apnoischen Schnarchen. „Sind die Aussetzer dabei länger als zehn Sekunden, ist Vorsicht geboten und ein Gang zum Arzt angeraten“, mahnt der DKV-Experte, denn „in diesem Fall besteht ein ernsthaftes gesundheitliches Risiko – schließlich hört der Betroffene im Schlaf auf zu atmen.“ Menschen, die unter der so genannten Schlafapnoe leiden, fühlen sich meist auch nach langen Schlafphasen ‚wie gerädert’, haben oft Kopfschmerzen und können sich schlecht konzentrieren. |
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Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? |
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Vom Nasenpflaster bis zur
„Anti-Schnarch-Spange“, auch bekannt als
Unterkiefer- |
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